Eine Ode an die Drecksäcke: Tipps zum Cowboy-Camping

Dieser Blog richtet sich an all jene , die ihre abgetragenen Daunenjacken mit Stolz tragen , an diejenigen, die die ewige Schmutzansammlung unter ihren Fingernägeln lieben, und an diejenigen, deren Socken von selbst aufstehen. Auch wenn wir Nasenklammern tragen, um mit euch zu sprechen, danken wir euch für die Jahre, die ihr im Dreck geschlafen habt, und für die Weisheit, die ihr mit uns geteilt habt, um diesen Blog für all jene frisch duftenden Leute zu schreiben, die gerade erst ihre Einweihung in die schmutzige, schmutzige Welt des Cowboy-Campings beginnen.

Tipp Nr. 1: Findet einen guten Platz

Der wichtigste Teil eines erfolgreichen Cowboy-Camping-Abenteuers ist der Ort, an dem ihr euren Kopf hinlegt. Auf den ersten Blick mag es so aussehen, als bräuchte man ein scharfes Auge, um genau den richtigen Platz zu finden, aber es gibt ein paar wichtige Dinge, die du beachten solltest, wenn du auf deiner Wanderung nach einem Schlafplatz suchst, zum Beispiel:

Achte darauf, dass der Untergrund eben ist: Auf einem abschüssigen Untergrund rutschst du mitten in der Nacht hin und her und wirst mehrmals aufwachen, um dich neu zu positionieren.

Achte darauf, dass keine spitzen Gegenstände deine Isomatte durchstechen: Es gibt nichts Schlimmeres, als zitternd mit einer platten Isomatte aufzuwachen.

Versuche, dich vor Wind und Tieren zu schützen: Beim Cowboy-Camping bist du den Elementen ausgesetzt, daher ist ein Ort,

an dem du geschützt bist, ideal. Achte dabei jedoch darauf, dass du nicht in das Revier eines Tieres eindringst – das würde den Spaß verderben.

Große, flache Felsen sind am besten geeignet: Meine beste Nacht unter dem Sternenhimmel beim Cowboy-Camping habe ich auf großen, flachen Felsbrocken mitten in der Wüste und im Pazifischen Nordwesten verbracht. Es hat einfach etwas, nicht direkt auf dem Boden zu liegen, sondern auf einem Felsen – da schlafe ich einfach wunderbar!

Tipp Nr. 2: Verwende eine Bodenplane, um deine Isomatte zu schützen

Es gibt Situationen, in denen du nicht garantieren kannst, dass deine aufblasbare Isomatte beim Cowboy-Camping sicher ist, selbst wenn du alles richtig machst. Aus diesem Grund nehme ich beim Cowboy-Camping eine Bodenplane mit (am besten eine Zeltunterlage für ein Zweipersonenzelt), die du unter deine Isomatte legen kannst.

Warum eine Zeltunterlage für ein Zweipersonenzelt? Drei Gründe:

Zusätzlicher Platz für deine Ausrüstung: Ich finde es schön, mir etwas zusätzlichen Platz um mein Schlafsystem herum zu schaffen, um Dinge wie meinen Rucksack, meine Stiefel, mein Buch, meine Kamera, mein Tagebuch und meine Wasserflaschen auszubreiten. Das hilft einfach bei der Organisation und Sauberkeit.

Mach einen „Human Burrito“: Da du beim Cowboy-Camping den Elementen ausgesetzt bist, habe ich herausgefunden, dass es ein echter „Hack“ ist, sich mit einer Zeltunterlage für zwei Personen zu einem „Human Burrito“ einzurollen, um ungünstige Wetterbedingungen zu meistern. Ganz ehrlich: Wenn du beim Cowboy-Camping vom Regen überrascht wirst, macht das keinen Spaß, aber mit einer Zeltunterlage für zwei Personen und einem guten Platz kannst du die Nacht überstehen und ausgeruht aufwachen.

Isomatten-Schutz: Wenn du eine Zeltunterlage auf den Boden legst, den du zuvor auf stachelige Pflanzen überprüft hast, fügst du damit die letzte Schutzschicht hinzu, damit deine aufblasbare Isomatte die ganze Nacht über vollständig aufgeblasen bleibt.

Tipp Nr. 3: So hältst du dich besonders warm, wenn die Nacht kalt wird

Nachdem du Schafe gezählt hast und in die Traumwelt eingetaucht bist, ist es keine angenehme Erfahrung, bei einer Kaltfront aufzuwachen – vor allem, wenn du keine Möglichkeit hast, dich aufzuwärmen. Die gute Nachricht: Es gibt ein paar raffinierte Tricks, mit denen du dich beim „Cowboy-Camping“ auf einer Rucksacktour besser warmhalten kannst:

Zieh dich in Schichten an: Das ist zwar die naheliegende Antwort, aber ich wollte sie hier zur Erinnerung noch einmal erwähnen.

Mach Sit-ups: Wenn du in deinem Schlafsack etwas Wärme erzeugst , , verteilt sich diese im ganzen Schlafsack, wärmt dich auf und verhilft dir zu dem Strandkörper, von dem wir alle träumen, ihn zu zeigen.

Stecken Sie Ihre Beine in den Rucksack: Wenn Ihnen kalt ist, greifen Sie nach Ihrem Rucksack, öffnen Sie ihn und schlüpfen Sie hinein. Das bildet eine zusätzliche Schicht um Sie herum, die Sie vor dem Wind schützt und Ihre Wärme speichert.

Füllen Sie Ihren Schlafsack auf: Wenn Sie zusätzlichen Platz in Ihrem Schlafsack haben, entstehen dort unerwünschte Kaltlufttaschen. Stecken Sie also Dinge aus Ihrem Rucksack in den Schlafsack, um diesen zusätzlichen Platz auszufüllen. Hinweis: Stecke keine metallischen oder kalten Gegenstände hinein, die dir Wärme entziehen.

Nimm ein paar Kalorien zu dir: Wenn du noch etwas zu essen übrig hast, kannst du deinem Körper Wärme zuführen, indem du ihm Kalorien zuführst.

Tipp Nr. 4: Vergiss deinen Cowboy-Kaffee nicht

Wenn die Morgensonne auf dein Gesicht scheint und dich und deinen Körper zu wärmen beginnt, gibt es nur eine Sache, die diesen Moment noch schöner macht: ein warmes Getränk. Für die meisten Outdoor-Liebhaber ist das eine perfekte Tasse Kaffee, für andere könnte es Tee, heiße Schokolade, Mate, ein London Fog (vor allem den Schickimisch vorbehalten) oder vieles mehr sein. Also hol deinen Kocher raus und zünde mit kalter Hand das Feuerzeug an, damit du Wasser aufkochen und deinen Magen mit einem warmen Getränk füllen kannst, um deinen goldenen Sonnenaufgang noch schöner zu machen.

Über den Autor: Dalton Johnson ist Abenteuerfotograf und Autor, der sich auf nicht-motorisierte Abenteuer in den Bergen und auf den Ozeanen konzentriert. Schaut euch seine Arbeiten auf seinerWebsite an oder folgt ihm auf Instagram (@daltonjohnsonmedia). . Wenn ihr Fragen oder Anmerkungen habt, wendet euch bitte per Direktnachricht auf Instagram oder über seineWebsite an Dalton..