Warme, würzige Gemütlichkeit – wo auch immer dich deine Wanderstiefel hinführen.
Eine dampfende Schüssel Ramen nach einem langen Tag auf dem Wanderweg hat etwas an sich, das sich luxuriös anfühlt . – nicht , wie in einem schicken Restaurant, sondern , diese besondere Art von Gemütlichkeit, die man nur erlebt, wenn man staubig und müde auf einem Baumstamm mitten im Nirgendwo sitzt.
Das ist der Gedanke hinter meinem Ramen-Rezept für die Wildnis. Ich habe dieses Rezept über Jahre hinweg entwickelt und verfeinert. Die Basis ist immer einfach, leicht und einfach zu verpacken. Die Variationen? Da kommt der Spaß ins Spiel, je nachdem, wie viel Platz du in deinem Rucksack hast, wie viele Tage du unterwegs bist und, ehrlich gesagt … wie sehr du dich nach einem kleinen Genuss am Wegesrand sehnst.
Das Grundrezept: „Mamas Ramen“
- 1 Packung Ramen – ich nehme die schärfste, die ich finden kann.
- Sriracha-Päckchen – denn Schärfe ist das Leben.
- Wasser + Wärmequelle – nach Packungsanweisung zubereiten.
Profi-Tipp:Wenn möglich, koche es in einem anderen Topf als deinem Jetboil, damit der Kaffee morgen nicht nach Misobrühe schmeckt. Das habe ich auf die harte Tour gelernt.

Zutaten, die den Platz im Rucksack wert sind
Du musst nicht überladen packen, um Ramen fantastisch zu machen. Schon etwa ein Esslöffel an Zutaten kann daraus ein Festmahl für unterwegs machen. Wenn du rohes Gemüse mitbringst, blanchiere es in der Brühe, bevor du die Nudeln hinzugibst. Perfekt für Solo-Touren oder zum Teilen mit einem Wanderpartner.
Hier sind meine bewährten Favoriten, sortiert nach Geschmack, Gewicht und Eignung für die Wildnis:
Top-Auswahl:
- Koriander
- Pilze
- Zuckerschoten
- Sojasprossen
- Rotkohl
- Gehackte Erdnüsse
- Hartgekochtes Ei
- Paprika
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